Wissensmanagement

Wissensmanagement für die Produktion

Das gesamte Wissen Ihres Betriebs an einem Ort, abrufbar als Frage: Dokumente, Anleitungen und Tutorials aus allen Systemen, dazu das Erfahrungswissen Ihrer Leute.

ISO 27001
DSGVO-konform
Made in Germany
Vertraut von
Klinkenberg KempchenRothkötter UnternehmensgruppeWAGU Rubber TechnologyAVOTress BrüderParlascaAuburg Quellecoolback
Ausgangslage

Das Wissen ist da. Nur nicht dort, wo gearbeitet wird.

Kein Betrieb hat zu wenig Wissen. Es liegt verstreut in Systemen, Ordnern und Köpfen, und in dem Moment, in dem es gebraucht wird, findet es niemand. Also fragt man den Kollegen. Und wenn der nicht da ist, probiert man es aus.

Verteilt über Systeme

SharePoint, Laufwerke, Ordner am Arbeitsplatz, Herstellerportale. Jede Quelle hat ihre eigene Logik.

Suchen setzt Wissen voraus

Wer nicht weiß, wie das Dokument heißt, findet es auch nicht. An der Anlage fehlt dafür die Zeit.

Das Entscheidende steht nirgends

Wie man die Störung wirklich löst, weiß der Kollege. Aufgeschrieben hat es nie jemand.

Es geht mit den Leuten

Mit jedem Ruhestand und jeder Kündigung verlässt ein Teil des Betriebswissens das Haus.

01 · Anbinden

Alles Vorhandene an einer Stelle nutzbar

Die Dokumente bleiben, wo sie sind. Kraka legt sich darüber und macht sie durchsuchbar, ohne dass jemand etwas doppelt pflegt.

Quelle 01 · Ihre Systeme

Bestehende Ablagen und Anwendungen

Was heute schon dokumentiert ist, wird angebunden statt neu erfasst.

  • SharePoint und OneDrive
  • Dokumente direkt hochladen
  • Jedes weitere System mit Schnittstelle
AufwandEinmal verbinden
Quelle 02 · Inhalte aus Kraka

Was im Betrieb ohnehin entsteht

Jedes Tutorial und jede Anweisung, die Sie erstellen, wird Teil des Wissensschatzes.

  • Video-Tutorials, bis auf die einzelne Stelle im Video
  • Arbeitsanweisungen und Schulungen
  • Betriebs- und Wartungsanleitungen
AufwandEntsteht nebenbei
02 · Erfassen

Wissen aus den Köpfen, ohne dass jemand es aufschreibt

Der größte Teil des Betriebswissens ist nie dokumentiert worden, weil Dokumentieren zu mühsam ist. Kraka führt das Interview deshalb selbst: Es stellt die Fragen, hakt nach und macht aus dem Gespräch auffindbares Wissen. Ihre Leute erzählen nur.

Kraka fragtSie haben gesagt, die Anlage läuft nach dem Produktwechsel oft unrund. Woran merken Sie das als Erstes?
Ihr Experte antwortetAm Geräusch. Wenn es beim Anfahren kurz klackt, stimmt meistens die Vorspannung nicht.
Kraka hakt nachUnd was tun Sie dann konkret?
Nachspannen, aber nur eine Vierteldrehung. Mehr, und die Kette läuft heiß.
Wie das im Betrieb abläuft
Kraka führt, nicht Sie

Die Fragen kommen automatisch und passen sich an das an, was gerade gesagt wurde. Niemand muss ein Interview vorbereiten oder moderieren.

Gesprochen statt geschrieben

Ein Gespräch von etwa 30 Minuten deckt in der Regel eine Station ab. Kein Formular, kein Schreiben, keine Nachbereitung.

Immer mit Prüfung

Nichts wird ohne Freigabe Teil des Wissensschatzes. Geprüft wird von den Rollen, die Sie festlegen.

Typische Anlässe

Bevorstehender Renteneintritt
Kündigung und Übergabe
Einmalige Wissenserfassung je Station
Nach einer größeren Störung
Umbau oder neue Anlage
Laufend im Schichtalltag
Der UnterschiedDokumente beschreiben, wie es gedacht ist. Ihre Leute wissen, wie es wirklich läuft. Beides steht danach an derselben Stelle.
03 · Fragen

Fragen statt suchen, in jeder Sprache

An der Anlage wird gefragt, nicht recherchiert. Kraka nimmt die Frage per Sprache entgegen, fragt nach, wenn etwas unklar ist, und antwortet mit der Quelle dazu. Aus allem, was angebunden und was erfasst wurde.

Frage per SpracheDie Verpackungslinie stoppt und zeigt Fehler E42. Was mache ich jetzt?
KrakaDamit ich die richtige Anleitung nehme: Geht es um die Linie 2 oder um Linie 3? Die beiden haben unterschiedliche Siegelstationen.
Linie 3.
KrakaE42 bedeutet, dass die Siegeltemperatur unter dem Sollwert liegt. Prüfen Sie zuerst den Temperaturfühler an der oberen Siegelbacke und quittieren Sie danach die Störung am Bedienpanel.Quelle: Betriebsanleitung Linie 3, Abschnitt 6.4 · Tutorial „Siegelstation prüfen“, ab Minute 2:15
Warum das mehr ist als eine Suche
Es fragt zurück

Bei mehreren Anlagen, Typen oder Varianten klärt Kraka nach, statt zu raten.

Antwort mit Quelle

Jede Antwort verweist auf das Dokument oder die Stelle im Video, aus der sie stammt.

Sprechen statt tippen

Mit Handschuhen an der Maschine wird gesprochen. Die Antwort kommt in der Sprache der Frage.

Ehrlich bei Lücken

Findet sich nichts Belastbares, sagt Kraka das, statt eine Antwort zu erfinden. Aus solchen Lücken entsteht die Liste dessen, was als Nächstes erfasst wird.

04 · Resultat

Ein Wissensschatz aus beidem

Was angebunden wurde und was aus den Köpfen kam, liegt in einem Bestand. Er wächst mit jedem Dokument, jedem Tutorial und jedem Gespräch, und er zeigt jedem genau das, was er sehen darf.

WissensgraphBeispiel
Linie 3
Fehler E42
Siegelstation
Temperaturfühler
Anleitung L3SharePoint
Siegelstation prüfenTutorial
AnfahrenInterview
Anlage & ThemenAngebundenIn Kraka entstanden
Was ihn belastbar macht
Berechtigungen

Ein detailliertes Rechtesystem steuert, wer welches Wissen sieht, bis auf Bereich, Rolle und Standort.

Nachvollziehbare Quellen

Jede Antwort lässt sich auf das Dokument oder die Videostelle zurückführen, aus der sie stammt.

Wächst im Betrieb

Jedes neue Tutorial und jedes Interview ist sofort Teil des Bestands, ohne Zusatzaufwand.

Prüfung
Neues Wissen wird vor der Freigabe geprüft
Aktualität
Änderungen an der Quelle wirken sich auf die Antworten aus
Rollen und Rechte
Sichtbarkeit pro Bereich, Rolle und Standort
Zugang
Am Kiosk, per QR-Code, am Handy und am Desktop

Und das in über 30 Sprachen

Gefragt wird in der Sprache, in der jemand denkt, und die Antwort kommt in derselben Sprache zurück. Auch dann, wenn die zugrunde liegende Anleitung nur auf Deutsch vorliegt.

Deutsch
Polski
Türkçe
Română
Українська
Български
Magyar
Čeština
Hrvatski
Italiano
Español
English
+ 20 weitere
Häufige Fragen

Was Betriebe vor der Anbindung wissen wollen

Sieht dann jeder alles?
Nein. Das Wissen liegt hinter einem detaillierten Berechtigungssystem in Kraka. Sie legen fest, welche Bereiche, Rollen und Standorte auf welche Inhalte zugreifen, und der Chat antwortet ausschließlich aus dem, was für die fragende Person freigegeben ist.
Müssen wir unsere Dokumente umziehen?
Nein. Bestehende Ablagen wie SharePoint oder OneDrive werden angebunden, die Dokumente bleiben dort liegen und werden weiter dort gepflegt. Einzelne Dateien lassen sich zusätzlich direkt hochladen.
Welche Systeme lassen sich anbinden?
Neben SharePoint und OneDrive grundsätzlich jedes System mit einer Schnittstelle. Dazu kommen die Inhalte aus Kraka selbst: Tutorials, Schulungen und Arbeitsanweisungen sind automatisch Teil des Wissensschatzes.
Wie kommt Wissen hinein, das nirgends dokumentiert ist?
Über ein KI-geführtes Interview. Der erfahrene Kollege erzählt, Kraka fragt nach und macht aus dem Gespräch strukturierte Wissensbausteine. Ein Gespräch von etwa 30 Minuten deckt in der Regel eine Station ab.
Wird geprüft, was im Wissensschatz landet?
Ja, immer. Neue Inhalte durchlaufen eine Prüfung, bevor sie freigegeben werden, mit den Rollen, die Ihr Betrieb dafür vorsieht.
Wie kommen die Antworten an den Arbeitsplatz?
Über den Kiosk am Shopfloor, per QR-Code an der Anlage, über die App auf dem Handy oder am Desktop. Gefragt werden kann per Sprache, was mit Handschuhen an der Maschine der einzige praktikable Weg ist.
Bereit anzufangen

Bereit, Ihr Wissen zu sichern?

30 Minuten. Wir zeigen Ihnen anhand eines Ihrer Beispiele, was Kraka damit machen kann.

Wir analysieren gemeinsam die Herausforderungen in Ihrem Betrieb und zeigen, wie Kraka sie löst.
Wir zeigen Ihnen live wie Kraka funktioniert, als LMS, als Wissensdatenbank oder zur Videoverarbeitung.
Am Ende wird klar sein, ob sich Kraka für Ihren Betrieb rechnet.
Johannes Oel, Gründer und Geschäftsführer von Kraka
Johannes Oel
Gründer & Geschäftsführer

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